Bildungsförderung für junge Flüchtlinge

Seit wenigen Tagen können SchülerInnen der SchlaU-Schule auch in ihrer Freizeit nach Lust und Laune Schach spielen: Am vergangenen Donnerstag erhielten sie im Rahmen einer spannenden Schach-Show Sets und Literatur für zu Hause. Überreicht wurden die Geschenke von Stadtsparkassen-Regionalleiter Rainer Buchner und Filialleiter Florian Fritzmann als Vertreter der Stiftung „Für Kinder und Jugendliche unserer Stadt“ der Stadtsparkasse München, die in diesem Schuljahr das Engagement der Münchener Schachstiftung an der SchlaU-Schule finanziell unterstützt.

Pünktlich um 12.45 hatten sich rund 40 Teilnehmer der Schachkurse in der Aula versammelt und warteten gespannt. Nach einer kurzen Ansprache der Stiftungsvorsitzenden Dijana Dengler waren die SchlaU-SchülerInnen am Zug: In einer spannenden Show zeigten sie nicht nur ihr Können am Schachbrett. Im Zentrum des Förderprogramms „Schach nach Königsplan“, bei dem die Münchener Schachstiftung mit der SchlaU-Schule kooperiert, stehen Schlüsselqualifikationen wie Konzentrationsfähigkeit, Perspektivwechsel und ganz allgemein logisch-analytisches Denken sowie Fairness im Umgang miteinander. Diese Schlüsselqualifikationen werden beim Schachspielen und speziellen Übungen wie z.B. dem Konzentrationsspiel, die Schachlehrer Felix Brychcy eindrucksvoll mit der Gruppe präsentierte, mit viel Spaß vermittelt.

Die Stiftungsvorsitzende Dijana Dengler war beeindruckt von dem klugen Schachspiel der SchlaU-Schülerin Luwam.

Stiftungsvorsitzende Dijana Dengler war beeindruckt von dem klugen Schachspiel der SchlaU-Schülerin Luwam.

Schach bringt Menschen zusammen und vermittelt Schlüsselqualifikationen

Rainer Buchner und Florian Fritzmann überreichten die Geschenke persönlich an die Jugendlichen. Danach wurde mit Begeisterung an den neuen Schachbrettern gespielt: Nicht nur die SchlaU-SchülerInnen saßen sich gegenüber: auch die Vertreter der Stadtsparkasse und Dijana Dengler sowie Stefan Kindermann von der Münchener Schachstiftung nutzten die Gelegenheit, über das Schachspiel persönlich mit den Jugendlichen in Kontakt zu kommen.

Schachspielen verbindet: Stiftungsvorsitzende Dijana Dengler, Rainer Buchner und Florian Fritzmann von der Stadtsparkasse München, Schachtrainer Felix Brychcy und Stiftungsrat Stefan Kindermann (v.li.n.re.) beim Schachspiel mit den Jugendlichen der SchlaU-Schule.

Schachspielen verbindet: Stiftungsvorsitzende Dijana Dengler, Rainer Buchner und Florian Fritzmann von der Stadtsparkasse München, Schachtrainer Felix Brychcy und Stiftungsrat Stefan Kindermann (v.li.n.re.) beim Schachspiel mit den Jugendlichen der SchlaU-Schule.

Rainer Buchner und Florian Fritzmann waren positiv überrascht: „Eine tolle Idee, die noch dazu gut umgesetzt ist. Man sieht, dass den Jugendlichen das Schach-Förderprogramm Spaß macht!“, betonte Rainer Buchner. „Wir sind stolz darauf, dass wir Jugendlichen in einer Stadt wie München, die so viele Möglichkeiten bietet, den Jugendlichen, die im Leben viel erreichen möchten, etwas mit auf den Weg geben können“, ergänzte Florian Fritzmann.

Kooperation mit der Stiftung „Für Kinder und Jugendliche unserer Stadt“ der Stadtsparkasse München

Feierliche Scheckübergabe: Die Stiftung „Für Kinder und Jugendliche unserer Stadt“ der Stadtsparkasse München unterstützt das Förderprogramm.

Feierliche Scheckübergabe: Die Stiftung „Für Kinder und Jugendliche unserer Stadt“ der Stadtsparkasse München unterstützt das Förderprogramm.

Finanziert wird das Förderprogramm der Münchener Schachstiftung in diesem Jahr von der Stiftung „Für Kinder und Jugendliche unserer Stadt“ der Stadtsparkasse München, die bei dieser Gelegenheit einen symbolischen Spendenscheck überreichte.