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Lichtblick Hasenbergl

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Ein weiteres Projekt im Hasenbergl realisieren wir gemeinsam mit der Felicitas-M.-Aumann-Stiftung und ‚Lichtblick-Hasenbergl‘. Neun Kinder aus der Nachmittagsbetreuung erhalten dort ein neues Freizeitangebot: Schach als soziales Trainingsprogramm zur Gewalt-, Delikt- und Suchtprävention.

 

KarteLichtblickVorneDas Projekt begann im Januar 2008 und wird mit 30 Trainingseinheiten noch bis kurz vor Weihnachten 2008 laufen.

Über die Begeisterung der Schachkinder lesen Sie im Dankesbrief (im PDF-Format) der Gruppenleiterin „Lerntiger“, Frau Frydecky, und der stv. Leiterin, Frau Friess: Das Leben [hier] ist von materieller Not und Bildungsarmut geprägt. Weil gerade Spiele wie Schach eher nur in bildungsnahen Familien gespielt werden, haben sich unsere Kinder und Jugendliche über diese Möglichkeit, Schach spielen zu dürfen, bzw. zu lernen, riesig gefreut.

Unser Ziel ist mit diesen Schachstipendien die Kinder zu motivieren, dran zu bleiben und Schritt für Schritt auf dem Basiswissen aufzubauen. Wir glauben daher, mit unseren Schachförderprojekten einen wertvollen Beitrag zur Bildung und Erziehung von Münchner Kindern zu leisten. Da wir speziell dort tätig werden wo die sozio-ökonomischen Verhältnisse schwierig sind, bieten wir diesen Kindern eine Freizeitperspektive mit Nachhaltigkeit, um Alltagsfrust und Gewaltbereitschaft entgegenzuwirken.

KarteLichtblick Erfreulicherweise konnten wir den beiden fortgeschrittenen Kindern, Mohamed und Christian, durch eine Spende einer Wirtschaftsprüfer-Kanzlei die Teilnahme an einem regulären Ferienkurs der Münchener Schachakdemie zu Weihnachten schenken. Denn beide Jungen hatten durch ihre konstruktive Mitarbeit am Schachunterricht gezeigt, dass sich Durchhaltevermögen bewährt: die Fortschritte steigern die Freude am Spiel!